Mittwoch, Juli 15, 2020
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Babypflegetücher – die kleinen praktischen Helfer für unterwegs

Stiftung Warentest nimmt Babypflegetücher unter die Lupe

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Quadratisch, praktisch, gut – das passt auf viele Dinge, angefangen von einer bestimmten Schokoladenmarke bis hin zu Babypflegetüchern. Dein kleiner Schatz bringt jede Menge Freude und Leben ins Haus – aber eben auch Arbeit. Und da ist natürlich jede Erleichterung willkommen. Und so manche Erfindung erleichtert Müttern schon lange die Arbeit mit ihrem Nachwuchs.

So sind Babypflegetücher aus dem Alltag mit einem Säugling kaum noch wegzudenken. Sie erleichtern Dir vieles, ganz besonders wenn Ihr zwei unterwegs seid. Denn dann greifst Du einfach zum Pflegetuch, das ist Waschlappen und Wasser in einem. Klein und handlich verpackt, jederzeit griffbereit und effektiv. Einfach Tuch aus der Packung genommen und den Babypo abgewischt oder die verschmierte Kinderschnute gesäubert.

Alles kein Problem – dank Babypflegetuch.

Nun machst Du Dir als Mutter aber trotzdem Gedanken. Klar, auf den 1. Blick erscheint das super, ist praktisch und einfach – aber, was kommt da eigentlich an die Haut von Deinem Kind. Sind Pflegetücher völlig unbedenklich?

Stiftung Warentest hat jetzt Babypflegetücher mal genauer unter die Lupe genommen. Und zwar insgesamt neun parfümfreie Produkte mit der Kennzeichnung sensitiv. Das heißt, die Tücher sind frei von Duftstoffen, die gern mal Allergien auslösen. Wegen der damit gleichzeitig versprochenen Hautfreundlichkeit, greifen Eltern gern zu eben diesen Produkten.

Die Testergebnisse sind mehr als erfreulich, denn alle Produkte halten, was sie versprechen. Die sensitiven Babypflegetücher reizen die zarte Babyhaut nicht und sind somit wirklich sehr hautverträglich.

Grund dafür, statt Duftstoffen und Ölen, enthalten die Tücher nämlich eine Lotion aus Wasser und Tensiden zum Reinigen und pflegende Stoffe wie beispielsweise Panthenol, Kamille oder Aloe Vera.

Übrigens, es müssen nicht immer die teuren Markenprodukte sein. Auch die günstigen Babypflegetücher erfüllen ihren Zweck.

Die ausführlichen Testergebnisse findest Du bei Stiftung Warentest.

Trotzdem, hier noch einige Tipps:

  • Der Waschlappen tut es auch. Babypflegetücher sind praktisch, gehen auf Dauer aber doch ins Geld. Deshalb, für unterwegs sind Pflegetücher gut, aber gerade für zu Hause macht es auch der gute alte Waschlappen. Die Waschlappen sollten bei 60°C zu waschen sein und Du solltest immer ausreichend viele parat haben. Bei der Seife unbedingt auf Babytauglichkeit achten. Auch seifenfreie Waschgels werden von der zarten Babyhaut meist gut vertragen. Und dann warmes Wasser nehmen – wer mag schon eiskaltes Wasser auf seiner Haut.
  • Übrigens, auch für unterwegs geht ein Waschlappen – einfach den nassen und leicht eingeseiften Waschlappen in eine Plastiktüte (z.B. Gefriertüte mit Reißverschluss) packen. Dann noch einen weiteren feuchten Lappen ohne Seife und ein kleines Handtuch. Auch so bist Du für einen Ausflug mit Deinem Schatz bestens gerüstet. Aber klar, praktischer ist schon eine Packung feuchte Babypflegetücher.
  • Babypflegetücher bitte nicht in der Toilette entsorgen! Sie gehören in den Müll.
  • Die Packung immer wieder gut verschließen, so bleiben die Babypflegetücher feucht und können lange verwendet werden.
  • Vorsicht bei einem wunden Babypo. Ist der Po Deines Kindes besonders empfindlich, zum Beispiel weil er wund ist – dann verzichte besser auf Pflegetücher und statt des Waschlappens greif lieber zu einer weichen Stoffwindel. Mit klarem Wasser kannst Du so sanft die empfindliche Haut säubern. Die wunden Stellen kannst Du anschließend mit einer Wundschutzsalbe eincremen.

Autor: jb

Babypflegetücher könnt Ihr zum Beispiel hier finden:
Babypflegetücher online kaufen

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