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Immer mehr Versicherungsunter ziehen sich aus der Versicherung der außerklinischen shilfe zurück, obwohl Studien belegen, dass das bei der im shaus oder zu Hause nicht höher liegt als im . Die wenigen noch verbleibenden fordern Jahresprämien, die die lichen Kapazitäten vieler n schlicht übersteigen: im kommenden Jahr werden sie für ihre Haften bis zu zehnmal mehr zahlen müssen als bisher.

Dazu Dorothea Kühn, 1. Vorsitzende des BfHD:

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Es kann nicht angehen, dass das privatliche, auf Gewinnmaximierung abzielende Versicherungswesen die Grundrechte von Bürgerinnen verletzt und das Grundrecht auf freie Berufsausübung von n einschränkt!? Sie fordert deshalb in einem Schreiben an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, dass die Absicherung der außerklinischen shilfe grundlegend neu organisiert wird.

shilfe ist eine Basisleistung der Volksgemeinschaft und außerklinische shilfe ist ein gesetzlich garantiertes Recht: 10.000 Frauen machen jährlich von diesem Recht Ge und bringen ihr zu Hause oder in einem shaus mit Unterstützung von n zur Welt.

Deshalb muss shilfe – so fordert der BfHD – ähnlich wie soziale Sicherung und Bildung gesamtgesellschaftlich gestützt und mitfinanziert sein. Analog der im der Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtpflege (bgw) schlägt der BfHD vor, einen Pool aus sämtlichen deutschen Haften zu bilden, der gesamtschuldnerisch außerklinische shilfe versichert. Falls es gesetzgeberisch nicht möglich ist, alle privatlich tätigen Haftpflicht in die Pflicht zu , muss ein spezifisches Versicherungs- und Versorgungswesen für n geschaffen werden, wie es andere Berufsgruppen im ihrer Kammer inne haben.

Bevor sich die Politik dieser Vorschläge annimmt, werden jedoch viele Eltern den Traum einer selbstbestimmten zu Hause oder im shaus aufgeben müssen: täglich berichten in der Geschäftsstelle des BfHD n, dass sie im kommenden Jahr keine Hausen mehr begleiten können, weil die Versicherungsprämie für sie lich nicht mehr leistbar ist. Gerade in Gegenden, in denen nur wenige n praktizieren, bleibt dann den Eltern keine Wahl – sie sind gezwungen, den Weg ins anzutreten.

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