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In den meisten Fällen bemerken wir eine Impfung überhaupt nicht, es kann aber auch vorübergehend zu leichtem Fieber, verminderter Leistungsfähigkeit, Rötungen, Schwellungen oder Juckreiz an der Einstichstelle kommen.

Von Zeit zu Zeit werden Eltern mit Berichten in den Medien über Kinder beunruhigt, die auf eine bestimmte Impfung mit schweren Impfschäden reagierten. Bei der Mehrzahl der Fälle, handelt es sich um Impf-Polio. Durch die Schluckimpfung bekam das Kind im Labor gezüchtete, abgeschwächte lebende Viren verabreicht. Diese konnten unter ungünstigen Umständen eine Polio-Erkrankung auslösen. In Deutschland erkrankten pro Jahr 1- 3 Kinder an Impf-Polio. Seit Anfang 1998 wird gegen Polio nur noch mit abgetöteten Viren geimpft. Diese können keine Erkrankung mehr auslösen, haben aber den kleinen Nachteil, daß sie nicht oral verabreicht werden können. Die Impfung erfolgt mittels einer Injektion. Allerdings kann sie als Kombinationsimpfung mit einer Injektion in den Muskel verabreicht werden. Diese Möglichkeit der Impfung ist praktisch nebenwirkungsfrei.

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Ob ein leichter Fieberanstieg wirklich mit der durchgeführten Impfung zusammenhängt, ist oft sehr fraglich. Es kann sich auch um ein rein zufälliges Zusammentreffen mit einem sich entwickelnden neuen Infekt sein.

Etwa 5% aller Kinder, die gegen Masern geimpft werden, erkranken um den 8. bis 10. Tag an recht hohen Temperaturen, manchmal sogar mit einem masernähnlichen Ausschlag. Es ist, als ob sich die Kinder bei der Impfung eine ganz leichte Maserninfektion geholt hätten: Nur – diese verläuft ohne die bei Masern gefürchteten Komplikationen für das Gehirn und ist dann nach wenigen Tagen ausgestanden.

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