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Sicherlich nehmt Ihr schon längere Zeit Eisenpräparate ein, die Euer verschrieben
hat. Was könnt Ihr machen, wenn aber die möglichen Begleiterscheinungen wie
Verstopfung, Magenbeschwerden und Unwohlsein zu unangenehm werden und Ihr die
Präparate nicht weiter könnt?

Trinkt über den Tag verteilt einen Liter Teemischung aus: Brennesselkraut,
Himbeerblätter, Johanniskraut, Melissenblätter, Schafgarbenkraut und Zinnkraut
mit etwas Zitronensaft. Ampfer- und Petersilienwurzel könnt Ihr noch ergänzend
verwenden. Ihnen wird ein hoher Eisengehalt nachgesagt. Der Zitronensaft ist
äußerst wichtig, da der Körper C benötigt, um das pflanzliche
besser verwerten zu können.

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Im Bereich der Ernährung ist ein hoher Eisengehalt in der Roten Beete und der
gelben Rübe nachgewiesen. Auch alle dunklen Beerensorten, insbesondere Holunder
und schwarze Johannisbeere sind sehr eisenhaltig.

Auch durch Kräuterblutsaft () steigen die Blutwerte wieder.

Sehr viel Eisen ist auch in Nüssen, besonders Paranüssen, enthalten. Auch Mandeln,
Sonnenblumen- und Kürbiskerne sind Eisenlieferanten. Denkt aber daran, daß Nüsse
einen hohen Fettgehalt aufweisen. 50 g Paranüsse und ein, zwei Äpfel ersetzen
ein Mittagessen.

Auf alle Fälle solltet Ihr bei auf den Genuss von Schwarztee verzichten,
da er ein Eisenräuber ist.

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