Großes Kinderwunschforum auf Adeba

Vergiftungsgefahren im bestehen primär durch und chemische Substanzen, wie Spülmittel, Allzweckreiniger, Entkalker und Verdünnungsmittel. Dies wird durch die regelmäßigen Berichte der Giftinformationszentralen immer wieder belegt. Beides, sowohl als auch Putzmittel ,sollten deshalb für unzugänglich aufbewahrt werden.

Die elterliche Aufmerksamkeit und Sorgfalt ist aber auch beim täglichen Umgang mit Reinigungsmitteln erforderlich. Im Putzeifer kann das wiederholte Öffnen und Verschließen der kindersicheren Schutzkappen durchaus lästig sein, für kleine Kinder ist die Versuchung jedoch groß, von den unbedacht abgestellten Reinigungsmitteln zu probieren. Genau hier, wenn durch Stress und Hektik wird, die Verschlusskappen wieder auf die Reinigungsmittel zu schrauben, entsteht eine gefährliche Sicherheitslücke. Für diesen Fall gibt es jetzt eine wirksame Schutzvorkehrung. Putzmittel und Haushaltschemikalien können von den Herstellern zum Beispiel mit dem Bitterstoff Bitrex versetzt werden. Dieser sorgt aufgrund seines extrem bitteren Geschmacks dafür, dass Kinder die giftige Reinigungssubstanz schon beim kleinsten Schluck sofort ausspucken.

Damit kann das Vergiftungspotenzial auf ein Minimum reduziert werden. Reinigungsmittel, die über den Bitterstoff und damit über eine zweite wichtige Sicherheitsstufe verfügen, erkennt der Verbraucher an entsprechenden Hinweisen auf der Verpackung.

Eine Schutzkarte mit Empfehlungen zur Vermeidung von Vergiftungen und den Telefonnummern der Giftinformationszentren kann unter dem Stichwort „Vergiftungs-Schutzkarte“ gegen Einsendung eines mit 1,45 EUR frankierten und rückadressierten DIN A5-Umschlags beim Deutschen Grünen Kreuz e.V. – Forum Unfallprävention, Schuhmarkt 4, 35037 Marburg angefordert werden.

Bearbeiter: Kerstin Tesch

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