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Drei von zehn Deutschen nutzen Online-Dating-Dienste. Und 94 Prozent davon suchen einen festen Partner, so eine aktuelle Studie des Digitalverbands Bitkom. Viele verbinden damit also große Hoffnungen.

Doch leider gibt es unter den vermeintlichen Traumfrauen und -männern auch Betrüger, die nicht die große Liebe, sondern das große Geld suchen. Mit den folgenden acht Hinweisen können sich die Nutzer vor Betrügern und vor allem vor Liebeskummer schützen:

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  • Zu schön, um wahr zu sein? Wenn bei einem Profil scheinbar alles passt, ist das natürlich ein schönes Gefühl. Durch Fragen wird schnell klar, ob es auch der Realität entspricht. Fake-Profile sind leider keine Seltenheit. Einige Betreiber von Dating-Portalen beschäftigen dafür sogar eigenes Personal, so eine Recherche der Verbraucherzentrale Bayern.
  • Online-Recherchen schaffen Klarheit. In sozialen Netzwerken oder Suchmaschinen nach dem Kontakt zu suchen, hilft dabei herauszufinden, ob es diese Person überhaupt gibt. Und wer er oder sie wirklich ist.
  • Keine persönlichen Informationen preisgeben – vor allem nicht vor dem ersten Treffen. Die ersten Gespräche online sollten nur wenig Persönliches enthalten. Erst ein reales Treffen schafft die nötige vertrauensvolle Basis für Offenheit.
  • Betrüger fragen viel und erzählen wenig. Mit den erfragten intimen Details fällt es ihnen leicht, den Anschein einer gegenseitigen Vertrautheit und Nähe zu erwecken. Leider eine gute Basis, um jemanden auszunutzen…
  • Persönliches Treffen sorgt für Vertrauen. Ein Treffen im realen Leben verschafft unmittelbar Klarheit darüber, mit wem man es zu tun hat. Auch ein Gespräch über Videotelefonie sorgt für mehr Vertrautheit. Wenn selbst das verwehrt wird, ist Vorsicht geboten. Erfahrungen teilen.
  • Freunde um Rat und ihre Einschätzung zu fragen, kann hilfreich sein. Sie beurteilen objektiv und ehrlich, ob der Dating-Partner seriös erscheint. Äußern sie Zweifel, sollten diese aber auch ernst genommen werden.
  • Keine E-Mail-Anhänge von Fremden öffnen. Wenn eine unbekannte Person oder Internetbekanntschaft einen Anhang per Mail schickt, ist es wahrscheinlicher, dass es sich dabei um einen Computervirus handelt, als um ein persönliches Foto von ihm oder ihr.
  • Im Zweifel: Löschen. Bestehen Zweifel an der Identität oder Ehrlichkeit des Kontakts, sollte der Austausch umgehend abgebrochen werden. Es bestehen keine gegenseitigen Verpflichtungen – das Bauchgefühl ist entscheidend.

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