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Ursache von Übelkeit in der Schwangerschaft

Übelkeit und Erbrechen halten meistens drei Monate an und verschwinden dann genauso plötzlich, wie sie gekommen sind. Mit diesen Problemen kämpfen Schwangere in sämtlichen Kulturen und Völkern mehr oder weniger stark. Vermutlich erhält der Körper der Mutter ab der 3. SSW ein Signal, seine Essgewohnheiten zu ändern. Eine Abneigung gegenüber Nahrungsmitteln ist gewöhnlich ein Schutzmechanismus, der uns hilft, Gifte zu vermeiden.

Auf den Embryo, der sehr empfindlich ist, wirken schon so geringe Mengen, die jedoch das Befinden seiner Mutter noch gar nicht beeinträchtigen. Den Schutz, den der Embryo vor Pflanzen und Bakteriengiften aus der Nahrung hat, ist das Erbrechen der Mutter. Diesen Schutz benötigt er in den ersten drei Monaten, denn in dieser Zeit ist er am empfindlichsten. Vom 20. – 56. Tag nach der Empfängnis bilden sich die Organe. In dieser Zeit braucht er noch nicht viele Nährstoffe. Für ihn ist es wichtiger, daß diese äußerst empfindlichen Prozesse ungestört ablaufen können.

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Das heißt für Euer Kind ist es gerade jetzt optimal, wenn Ihr nicht viel esst und eine Abneigung gegen Genussmittel wie bspw. Kaffee habt. Und genau dies ist eine Konsequenz aus der Übelkeit während der Schwangerschaft.

Was hilft gegen Übelkeit in der Schwangerschaft?

Eine sehr angenehme Möglichkeit Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft zu behandeln ist die Verwendung ätherischer Öle. Riechfläschchen sind eine uralte bewährte Methode. 

Zu empfehlen sind: Bergamotte, Mandarine, Neroli, Pampelmuse, Pfefferminze und
Zitrone.
Pfefferminze solltet Ihr jedoch nur verwenden, wenn Ihr keine homöopathische Arzneien einnehmt. Ihr könnt die Essenzen auch in eine Duftlampe oder ins Waschwasser geben. Bei morgendlicher Übelkeit kann das Kauen einer trockenen Scheibe Brot oder Zwieback bzw. das schluckweise Trinken Eures Lieblingsgetränkes helfen.

Mütter empfehlen gegen Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft


Also mir hilft bei meiner Übelkeit immer eine Tasse Pfefferminztee,
am besten in kleinen Schlucken, das beruhigt den Magen. Danach ein Zwieback
oder Kräcker und dann geht es in der Regel sehr gut.

Stefanie
stefanie.bexkens(-at-)ok-service.de


In den ersten drei Monaten litt ich morgens unter starker Übelkeit, bis mir
eine Hebamme riet, morgens – am besten noch vor dem Aufstehen im Bett – langsam
ein Glas Fruchtsaft in kleinen Schlucken zu trinken. Der Gedanke, so früh am
Tage Saft zu trinken, war nicht sehr berauschend, aber ich habe es ausprobiert
und es ging mir prompt sehr viel besser! Ich konnte sogar endlich wieder mit
Genuß frühstücken 🙂

Marion
marion.steiger(-at-)gmx.net


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