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Das schreit und schreit und lässt sich einfach nicht beruhigen. Die sind genervt, hilflos, übermüdet und frustriert. Manchmal verspüren sie dann den gut nachvollziehbaren Drang, den zu schütteln, nur damit er endlich einmal still ist. Aber bereits fünf Sekunden Schütteln reichen aus, um ein so schwer zu schädigen, dass es für immer schwer behindert ist oder sogar daran stirbt. Mediziner sprechen auch vom Shaken--Syndrom, zu deutsch Schütteltrauma. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist das Schütteltrauma die häufigste Todesursache bei körperlicher smisshandlung und für die meisten langjährigen Behinderungen bei Kleinern und ern verantwortlich.

Symptome

Symptome, die auf ein Schütteltrauma hinweisen könnten sind:

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  • Schlappheit
  • Schläfrigkeit
  • Krampfanfälle
  • Atemaussetzer

Das Trügerische ist: Man sieht dem äußerlich oft nichts an – keine blauen Flecken, keine Verletzungen. Aber: Durch die Schüttelbewegungen schleudert der im Verhältnis zum noch relative große und schwere des s vor und zurück. Die Nackenmuskulatur des ist noch zu schwach, um den genügend zu stabilisieren. Die Folge: Das schwillt an, es kommt zu Blutungen im und in der Augennetzhaut. Auch Gefäße unmittelbar unter der Schädeldecke können einreißen und zu größeren Blutergüssen führen. Diese Blutergüsse wiederum erhöhen den Druck im knöchernen Schädel, drücken damit auf die Hirnsubstanz und können sekundäre Durchblutungsstörungen auslösen. In schweren Fällen kann das Schütteltrauma zum Tod führen.

Lange glaubten Forscher, dass nur absichtliche, starke Rüttelbewegungen den Tod von Kleinern verursachen können. Im Juni des Jahres 2001 schlugen jedoch Ärzte Alarm: Bereits leichtes Schütteln, so hatten sie herausgefunden, können Nervenfasern im Nackenbereich des es schädigen und so einen Atemstillstand verursachen. Auch wenn ein nicht an den Folgen des Schüttelns stirbt, trägt es häufig gravierende Nerven- und Knochenschädigungen davon. Eine kanadische Studie ergab, dass zwei Drittel der überlebenden er schwere Langzeitschäden zeigen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: ein Schütteltrauma entsteht nicht durch zu schnelles Hochnehmen des es aus dem , auch nicht durch das Hochwerfen und Auffangen des es, wenn es alt genug ist daran Spaß zu haben. Gefährlich ist das verzweifelte, massive Schütteln des es, damit es z.B. aufhört zu schreien.

Autor: AM

Die ersten mit einem bedeuten aufregende und schöne Zeiten,können aber auch anstrengend und nervenaufreibend sein. Der Film verdeutlicht, warum e in den ersten Monaten oft und lange schreien können und weshalb ihr nie schütteln dürfen. Zudem erhalten Mütter und Väter Tipps, wie sie mit stressigen Situationen umgehen können.

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