Die meisten kümmern sich in diesem Alter um ihre Enkelkinder. Nicht jedoch Elizabeth M. Die 66-jährige Britin, hat bereits drei Stiefkinder aus einer geschiedenen . Ihr Wunsch nach einem eigenen war aber so groß, daß sie sich in der Ukraine einer künstlichen Befruchtung unterzog. Ukrainischen Ärzte haben auf diese Art und Weise schon mehreren älteren den erfüllt. Da die Befruchtung mit gespendetem Ei und Samen vorgenommen wurde, wird das keinerlei Gene von dessen besitzen.

Bisher soll die gut verlaufen sein. Das Baby wird per Kaiserschnitt zur Welt kommen.

Frau M. selbst ignoriert das öffentliche Interesse. Die Schwangerschaft sei eine persönliche Entscheidung gewesen und sie habe keine Lust, Interviews zu geben. Die Britin ist nur eine von vielen Frauen, die Kinderwunschexperten aus Osteuropa in Anspruch . Dort ist das Gesetz lockerer als im Heimatland. So sind beispielsweise in Deutschland Eizellen- und Embryonenspenden verboten.

Autor: AM

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