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Die en sprechen für sich, denn die An der Heimtiere ist in deutlich gewachsen. In fast jedem zweiten lebt mittlerweile ein Heimtier. Betrachtet man nun die An der Singlee in , stellt man allerdings fest, dass diese ebenfalls dramatisch steigen.

So leben in laut Statistisches Bundesamt 41 % aller e als Singlee. In Großstädten wie Hamburg sind es sogar schon 54% aller e.

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Das bedeutet:

Rein statistisch leben in Hamburg genauso viele en mit anderen en, wie mit einem Haustier zusammen.

Nicht das wir falsch verstanden werden:
wir mögen Hunde, Katzen, Vögel, Ratten und sonstiges Getier zu Hause.

Ich selbst besitzen eine in die gut integrierte Katze, aber auch 4 er und eine lebendige Partnerin ohne Fell.

Welches Bild ergibt sich also von unserer Gesellschaft, wenn die zwischenliche Partnerschaft ein auslaufendes Modell ist und wir es nur noch mit domestizierten Haustieren gemeinsam ertragen? Wie denkt Ihr darüber?

Zurück zu den Heimtieren:

Ob Hund, Katze, Meerschweinchen oder Wellensittich: Im Jahr 2017 ist die der Heimtiere in deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung, die der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe s e.V. (ZZF) beim Marktforschungsinstitut Skopos in Auftrag gegeben haben (Basis 7.000 Befragte). Demnach leben hierzulande 34,3 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel – das sind 2,7 Millionen mehr Heimtiere als noch 2016. Hinzu kommen reiche Zierfische und Terrarientiere.

Beliebtestes Heimtier in ist die Katze

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Die Katze ist weiterhin s Heimtier Nummer eins. Insgesamt leben 13,7 Millionen Samtpfoten in 22 Prozent der e. Doch auch Hunde haben die Schnauze vorn: Sie belegen nicht nur den zweiten Platz der Lieblingstiere in , sondern haben auch einen großen Sprung nach vorne gemacht. Mittlerweile leben 9,2 Millionen Hunde in 18 Prozent der e, das sind 600.000 Hunde mehr als noch im Jahr 2016. An Position drei folgen 6,1 Millionen Kleintiere in sieben Prozent der e. Auch ihre ist um 1,1 Millionen im zu 2016 gestiegen.

Die der Ziervögel beläuft sich auf 5,3 Millionen in vier Prozent der e – 700.000 Tiere mehr als noch 2016. Zudem gab es im selben Zeitraum 2,1 Millionen Aquarien sowie 1,6 Millionen Gartenteiche mit Zierfischen in jeweils vier Prozent der e. Des Weiteren wurden 800.000 Terrarien in einem Prozent der e ermittelt.

Heimtiere leben in 45 Prozent aller e

Die en zeigen deutlich, dass die Liebe zu tierischen Mitbewohnern zunimmt und diese Tendenz ungebrochen ist. „Heute lebt in fast jedem zweiten ein Heimtier, während noch vor zehn Jahren nur in ungefähr jedem dritten ein Tier gehalten wurde“, sagt Georg Müller, Vorsitzender des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V.

Internet Beiträge zum Thema:

Mensch heiratet sein Haustier in Amerika
(Die Amerikaner waren die Ersten)

Schweizerin heiratet Ihre Katze
(bitte das Datum der Veröffentlichung beachten)

„Bemerkenswert ist, dass der Anstieg der Heimtierpopulation nur zum Teil auf die steigende der e in zurückzuführen ist“, sagt Norbert Holthenrich, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe s e.V. (ZZF). „Die Heimtierpopulation in wächst stärker als die der e.“ 21 Prozent aller e von Tierhaltern besitzen sogar mindestens zwei Heimtiere.

Dass die der Hunde, Katzen, Kleintiere und anderen Tierarten in wächst, wundert Holthenrich nicht: „Ob n oder Alleinlebende, Jung oder Alt: Tiere im Leben vieler en eine zud wichtige Rolle ein.“ Das sieht er beispielsweise in psychologischen oder soziobiologischen Studien bestätigt. „Wissenschaftler stellen fest, dass das Leben mit Tieren ein über Jahrtausende gewachsenes natürliches Bedürfnis des en ist.“

Beliebte Mitbewohner in n und Singleen

Dabei sind Heimtiere besonders bei n mit ern beliebt. 65 Prozent aller n haben ein Haustier. „Was Pädagogen und Psychologen schon lange beobachten, hat offensichtlich immer mehr Eltern überzeugt. Nämlich, dass das Zusammenleben mit Tieren sich positiv auf die er auswirkt“, sagt Müller und führt unter anderem darauf den deutlichen Anstieg der Kleintierpopulation in den n zurück.

n mit (ern) in nach der er und ntyp, Stichtag 9. Mai 2011

Familien mit Kind(ern) in Deutschland nach Zahl der Kinder und Familientyp

Wohne und n in nach Typ und Größe, Stichtag 9. Mai 2011

Wohnhaushalte und Familien in Deutschland nach Typ und Größe

Zudem ist die der Heimtiere in Singleen gestiegen. So haben 33 Prozent aller Alleinlebenden ein Tier. Einen weiteren Grund, warum die der Heimtiere in wächst, sieht Holthenrich auch in der Rolle, die die Tiere für viele en mittlerweile ein. „Heimtiere als Sozialpartner, insbesondere für Alleinlebende, werden für viele en in unserer Gesellschaft immer wichtiger“, sagt er. „Ob nun als nmitglied oder Spielgefährte: Immer mehr en fühlen sich offensichtlich in der Gegenwart eines Tiers wohl, können gut entspannen und lieben ihre Tiere.“ Diese Entwicklung werde sich in den kommenden Jahren mit großer Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Tierhalter kaufen gern für ihre Lieblinge ein

Wie wichtig das Tier dem en ist, lässt sich auch an den Umsatzen der Heimtiernahrungs- und Bedarfsindustrie ablesen: Der Gesamtumsatz betrug 2017 4,838 Milliarden . Zu den Umsätzen für Fertignahrung (3,173 Milliarden ), Bedarfsartikel und Zubehör (987 Millionen ) addieren sich 580 Millionen , die im Online-Bereich umgesetzt wurden, sowie 98 Millionen für Wildvogelfutter.

Grafik der Haustiere
Grafik der Haustiere Quelle: Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe s e.V.

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