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Die Berechnung des Elternes erfolgt grundsätzlich nach dem Durchschnittseinkommen der letzten zwölf Monate vor dem schutz. Dieser Zeitraum verschiebt sich bei sbedingtem Einkommensverlust ausnahmsweise zugunsten der . Geklagt hatte im verhandelten Fasll eine Hotelfach, deren Arbeitsplatz nach langer Mobbingsituation gekündigt wurde.

Entscheidend sei laut Experten, ob die ohne die Erkrankung nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge mit Wahrscheinlichkeit einen höheren Verdienst erzielt hätte (Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Az.: L 2 EG 8/18)

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Die bemühte sich danach um eine neue Anstellung und war bei zwei Arbeitgebern zum Probearbeiten. Zu einer Einstellung kam es nicht, da die mit n wurde und ihre ärztin ein Beschäftigungsverbot wegen Risiko aussprach. Nach der der berechnete die Behörde das Eltern einschließlich des Nulleinkommens in den Monaten zwischen Jobverlust und .

Denn die Ursache des Einkommensverlustes liege nach ihrer Ansicht in der Aufhebung des Arbeitsverhältnisses und nicht in der Risiko. Das rechnerische Durchschnittseinkommen der war dadurch rund 1.000 niedriger. Nach erfolglosem Klageverfahren hat das LSG der in zweiter Instanz gegeben. Bei der Bemessung des Elternes komme es maßgeblich auf den Zusammenhang zwischen einer sbedingten Erkrankung und einer dadurch bewirkten Minderung des Erwerbseinkommens an. Dies sei danach zu been, ob die ohne die Erkrankung nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge mit Wahrscheinlichkeit einen höheren Verdienst erzielt hätte.

Zur Überzeugung des Gerichts hätte die ohne die Risiko wahrscheinlich eine neue Arbeit gefunden. Denn sie habe sich als erfahrene Mitarbeiterin in einem Gewerbe mit großem Fachkräftebedarf intensiv bemüht und habe schon zur Probe gearbeitet. Weitere gesundheitliche Einschränkungen habe sie nicht gehabt. Ob die – wie die Behörde meinte – die Aufhebung des vorherigen Arbeitsverhältnisses grob fahrlässig verschuldet habe, sei ohne Relevanz, erkläutern die Experten.

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