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In Deutschland gilt für Babynahrung die Diätverordnung – das strengste Gesetz für Lebensmittel weltweit. Sie stellt höchste Qualitätsansprüche an die Zusammensetzung von Babynahrung und schreibt praktisch eine völlige Schadstofffreiheit vor. Alle Zutaten werden nur aus besonderen Anbaugebieten gewonnen, immer wieder kontrolliert und bakterienfrei sowie besonders schonend zubereitet. Rohstoffe in denen sich Rückstände finden, werden rigoros ausgesondert. Deshalb ist diese Babynahrung gut verträglich, von der Jahreszeit unabhängig und macht wenig Arbeit.

Wichtig ist auch der konstante Vitamingehalt, weil die Fertignahrung immer aus frisch geerntetem Gemüse zubereitet wird. Ein weiterer Gesichtspunkt sind Nitratmengen, die in vielen Gemüsesorten durch das Düngen zu hoch sind. So haben beispielsweise Karotten aus dem Gläschen einen weitaus niedrigeren Nitratgehalt als frische oder Karottenkonserven. Gerade zum Zeitpunkt der Einführung von Beikost bietet daher industriell hergestellte Beikost die einzigartige Chance, Euren Säugling für eine vorübergehende Zeit effektiv und mit relativ bescheidenen Mitteln vor einer höheren Rückstandsbelastung zu schützen.

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