Gern würdest Du Deinem diesen ersparen. Und Du kannst auch wirklich einiges tun. So ist es zum Beispiel äußerst wichtig, dass regelmäßig die Windel gewechselt wird, Dein also nicht lange in einer dreckigen Windel liegt, außerdem den Po mit warmem Wasser und nicht mit parfümierten Feuchttüchern reinigen und auch ausreichend viel an Babys Po lassen.

Allerdings, Du kannst noch so viel tun, manchmal passiert es trotzdem. Besonders Dein Kind zahnt Du während der Stillzeit saures gegessen Apfelsaft getrunken hast – dann wird der Po vom Kind schnell mal rot und wund.

In dem Fall greifst Du zur Wundschutzcreme. Die gehört auch zur Grundausstattung in einem mit . Wundschutzcremes wirken durch Zinkoxid zum Beispiel entzündungshemmend und Panthenol oder Kamille wirken heilungsfördernd. Aber was steckt sonst noch drin. Ökotest hat sich insgesamt 17 Wundschutzcremes ganz genau angeschaut.

Die Ergebnisse sind durchweg erfreulich. Und so bekamen fast die Hälfte der getesteten Cremes ein „sehr gut“.

Positiv, keine Creme belastet den zarten Babypo mit Konservierungsstoffen. Und die verwendeten Duftstoffe sind in der Regel keine, die sich im Körper anreichern oder besonders allergieauslösend sind. Kritisch merkten die Experten hingegen die Verwendung von Parfüm an. Parfüm hättee in einer Wundschutzcreme nichts verloren und würden den eh schon gereizten Babypo nur zusätzlich belasten.

Das genaue Testergebnis findest Du auf der Internetseite von Ökotest.

Mehr Informationen rund um findest Du hier.

Autor: jb

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Auf Deine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse darüber sind wir natürlich sehr gespannt, sagt uns Eure Meinung:
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