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Das Wunder geschieht unbemerkt, obwohl sich im Inneren der Ungeheures vollzieht. Eines der 100-500 Millionen Spermien hat die beschwerliche Passage durch den Gebärhals, die Gebär hinauf in einen der Eileiter geschafft und dort eine befruchtet.

Drei Tage nach der befindet sich das Ei noch im Eileiter und wandert langsam zur Gebär. Auf der Schleimhaut des Eileiters befinden sich Millionen von Flimmerhärchen, die helfen das Ei in die richtige Richtung zu lenken. Wenn das Ei in der Gebär angekommen ist, also am 3. Tag nach der , ist die kritischste Phase der ersten Tage der überstanden.

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Das befruchtete Ei, das nun eine Blastozyste geworden ist, sucht sich jetzt einen geeigneten Platz zur Einnistung in der Gebär. Die Schleimhaut der Gebär ist zwar gut auf die Aufnahme des Eis vorbereitet, doch dieses ist sehr wählerisch. Es braucht oft mehrere Tage, um einen geeigneten Platz zu finden.

Wenn die Einnistung dann erfolgt ist, so etwa am 7. Tag nach der , beginnt ein intensiver chemischer Informationsaustausch zwischen der Blastozyste und der . e, die in der Blastozyste gebildet werden, gelangen in den Blutkreislauf der . Deshalb kann eine schon vor Ausbleiben der Regel mittels einer Blutprobe festgestellt werden.

Das befruchtete Ei hat nun einen Durchmesser von ungefähr 0,2 Millimetern. Wenn Ihr empfänglich für veränderungen seid, könnt Ihr bereits jetzt Zeichen an Euch wahrnehmen, die auf eine hindeuten.

Mit der Einnistung fängt das unvergleichlich enge Verhältnis zwischen und Kind an. Für Monate werdet Ihr nun nicht nur Sauerstoff und miteinander teilen, sondern auch Heiterkeit und Trauer, Stress und Lebensfreude. Der große Augenblick macht sich nicht bemerkbar. Das Wunder findet heimlich, still und leise statt.

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