Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem  gemacht?
Seid Ihr der Meinung, Kinder gehören ins eigene ?
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13. Edith

im Bett

Es ist einfach nicht natürlich, dass ein Kind völlig alleine schläft. Mag schon sein, dass es Baby gibt, die im eigenen Bett besser schlafen. Es soll auch welche geben, die sofort durchschlafen. Aber bisher habe ich noch keines kennen gelernt! Tausende von Jahren schliefen Babys nahe am Körper der Mutter. Erst in den letzten Jahrzehnten versuchen wir das den Kindern „abzugewöhnen“. Es wird wohl noch gut tausend Jahre dauern bis sich die Babys daran gewöhnt haben! Auch unser drittes Kind ist ein „Familenbett-Kind“.

Beim ersten Kind dachte ich auch noch, dass Babys besser im eigenen Bett schlafen. Aber schon bald merkten wir, dass wir alle wesentlich mehr und besser schlafen, wenn ich nicht jede Nacht mehrmals aufstehen und das Baby zwischen Gitterbett und Ehebett hin und her tragen musste. Die Große ist dann in der 2. Schwangerschaft in ihr Bett übersiedelt. Ich brauchte einfach zu viel Platz. Unser Zweiter hat gut 2 1/2 Jahre großteils bei uns geschlafen.

Mit einem Jahr haben wir ihn zwar in seinem Bett schlafen gelegt. Irgendwann in der Nacht ist er aber dann wieder bei uns gelegen. Unser Kleiner schläft dort, wo er geboren wurde. Mit ihm hatten wir den wenigsten Schlafstress. Ich wurde, wenn er gestillt werden wollte immer schon kurz vor ihm wach, hab ihn angelegt und bin gleich wieder eingeschlafen. Somit hatte ich bisher keinen Schlafmangel.

12. susanne

Baby im Bett

Das Familienbett wurde von uns nie in Frage gestellt. Wir hatten einen kleinen Anbau in einer Nische an unser Bett installiert. Das war der vorgesehene Schlafplatz für unser Kind. Eigentlich unmittelbar in meiner Naehe. Dort hat es nie geschlafen, weil mir selbst das zu weit weg war. Da wir eine durchgehende Bettdecke haben und mein Mann befuerchtete, er koenne das Kind darunter ersticken, schlief es zunaechst an meiner Aussenseite.

Das hatte den Nachteil, dass mich mein Mann am Anfang staendig so richtig aus dem Schalf riss, wenn sich unser Kleiner mal meldete. Er bekam so nicht mit, dass ich laengst in aller Ruhe die Beduerfnisse stillte. Ausserdem fuehlte sich mein Mann durch die raeumliche Distanz ausgeschlossen. Er sehnte sich ebenso nach der Naehe und Beruehrung mit unserem Kind, dass es schon bald in die Mitte wanderte.

Inzwischen leben wir in Asien. Ich koennte nie ruhig schlafen, wenn unser Kind im Nachbarzimmer die Nacht verbringen muesste. Unser Bett ist hier viel schmaeler. Das wir schlecht schlafen, haengt aber nicht mit der Enge sondern mit der Unterlage zusammen. Wir geniessen das zusammen Schlafen und Aufwachen so sehr, dass fuer uns klar ist, wenn Nummer zwei kommt, schlafen wir natuerlich zu viert im Bett. Notfalls wird das Bett erweitert.

Da ich sehr lange voll und nach Bedarf gestillt habe, waere ich vermutlich auf dem Zahnfleisch gegangen, haette ich jedesmal aufstehen muessen. Da waere ich dann richtig wach gewesen. So habe ich das Stillbeduerfnis registriert und unseren Geniesser im Halbschlaf andocken lassen.

11. Nina

Baby im Bett

Wir praktizieren bewusst kein Familienbett. Schon vor der Geburt unseres Kindes wussten wir, dass wir dies nicht wollen. Die ersten drei Nächte im Wochenbett nahm ich meine Tochter zu mir, mit dem Stillkissen umrandet und mit eigener Decke. Dies wurde mir vom Spitalpersonal empfohlen.

Ich schlief noch weniger als ich es ohnehin schon tat, da unser Töchterchen von nächtlichen Bauchkrämpfen geplagt wurde. Ich hatte ständig Angst sie zu erdrücken oder mit meiner Decke zusätzlich zuzudecken. Noch im Spital legte ich sie in die Wiege, damit sie sich an „ihr“ eigenes Bettchen gewöhnen konnte. Ich merkte, wie sie dabei ruhiger schlief. Zu Hause wurde sie auch gleich in ihr Gitterbett in ihrem eigenen Zimmer gelegt. Ich stand zum Stillen zwei, drei Mal pro Nacht auf und stillte sie im Dunkeln in ihrem Zimmer, damit sie den Tag-/Nachtrythmus erkannte. Auch machte ich es aus Rücksicht zu meinem Mann, der ja tagsüber wieder voll arbeitsfähig sein musste.

Da ich beim kleinsten Pieps so oder so hellwach im Bett liege, hätte ich den Schlaf auch in einem Familienbett nicht gleich wieder gefunden. Nach sieben Wochen schlief sie durch, so fielen auch die nächtlichen „Spaziergänge“ ins Kinderzimmer weg und ich erholte mich somit sehr schnell von den geburtlichen und nachgeburtlichen Strapazen. Ich bin davon überzeugt, dass meine Tochter davon keinen Schaden genommen hat.

Ich kann mir auch vorstellen, dass sie nicht so schnell durchgeschlafen hätte, wenn sie in unserem Zimmer gewesen wäre (sie hat einen sehr ringen Schlaf). Ich stand und stehe heute noch gerne an ihrem Bett und schaue ihr beim Schlafen zu, bin jedoch froh, danach zu meinem Mann, in unser gemeinsames Bett zu gehen. Ich bin sicher, dass auch sie uns dankbar ist, dass sie ihr eigenes Zimmer hat. Dies merkten wir besonders in den Ferien, als nur ein Schlafzimmer vorhanden war.

Keiner von uns dreien schlief wirklich gut.

Zukünftig werden wir versuchen unsere Ferien in getrennten Zimmern zu geniessen. Erholung für uns alle! Kommt es zu nächtlichem Weinen, stehe ich an ihrem Bett, streichle ihr übers Haar. Im Normalfall beruhigt sie sich wieder und schläft ein, ansonsten gehe ich mit ihr (im Dunkeln) in ihrem Zimmer auf und ab. Wenn sie grösser ist und nachts aus Angst aufwachen wird, werde ich sie nicht zu mir ins Bett nehmen. Ich werde mich zu ihr ins Bett legen und warten, bis sie den Schlaf wieder gefunden hat. Das einzige, was wir uns vorstellen können, sind Wochenenden, an denen sich unsere Tochter morgens (!) zu uns kuscheln kann.

10. Nathalie

Baby im Bett

Nach der Geburt unserer Tochter ging es mir gesundheitlich sehr schlecht. Die ersten Wochen konnte ich kaum laufen/mich bewegen. Da wir sowieso vorhatten unsere Kleine die ersten Lebensmonate über (in einer Wiege) mit im Schlafzimmer zu haben, wurde einfach kurzfristig umdisponiert. Joelle schlief also zuerst mit in unserem Bett und anschließend in ihrer Wiege. Wir fanden dies sehr praktisch, zumal ich voll gestillt habe. Aus den ersten Wochen wurden Monate. Ehrlich gesagt, manchmal haben wir unsere Freunde beneidet, deren Babys von Anfang an im eigenen Bett geschlafen haben. Auf der anderen Seite jedoch möchten wir dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit nicht mehr missen. Es war/ist einfach unbeschreiblich schön.

Mittlerweile ist unsere Tochter 16 Monate alt. Sie schläft in ihrem eigenen Bett und Zimmer. Allerdings haben wir 3 Sprossen aus ihrem Gitterbett entfernt. Wenn sie „Sehnsucht“ nach uns hat, kann sie zu uns rüberkommen. Ich denke, das Joelle irgendwann einfach gespürt hat, das sie in ihrem Bettchen ruhiger schlafen kann und es auch etwas „besonderes“ ist, dann einmal bei Mama und Papa eine Nacht zu verbringen.

Anmerken möchte ich noch, daß es uns schreklich genervt hat (und immer noch nervt) wenn Bekannte/Verwandete, etc. uns Horrorgeschichten, wie“…die schläft noch mit 10 Jahren in Eurem Bett…., ihr macht Euch zum Sklaven Eures Kindes!…ect.“ auf die Nase binden mußten.

Ergo: Jedes Kind ist vom ersten Lebensmoment an ein Individuum;
trefft Eure Entscheidung selbst.

9. Karin

Baby im Bett

Mein Sohn ist jetzt fast 9 Monate und hat die ersten 6 bei uns im Schlafzimmer geschlafen. Wir hatten sein Bettchen neben unseres gestellt. Da ich nachts immer so müde war, habe ich ihn zum Stillen in unser Bett geholt und bin dann mit ihm im Arm eingeschlafen. Einerseits habe ich die Nähe zu meinem Sohn genossen und wenn ich morgens wach wurde fand ich es unheimlich schön, sein friedliches Gesichtchen zu betrachten doch andererseits konnte ich nicht mehr so ruhig schlafen, wurde öfters wach – teils auch aus Angst, mich auf ihn zu legen oder ihn unter meiner Decke zu ersticken – mir tat der Rücken weh, weil ich ihn nicht wecken wollte und auf den mir verbleibenden 40 cm sehr unbequem lag. Je älter er wurde, desto unruhiger schlief auch er. Am Ende wollte er die ganze Nacht nur noch an der Brust liegen und ist jede Stunde aufgewacht. Mein Mann ist in ein anderes Zimmer ausgewandert, damit wenigstens er genug Schlaf bekam, da er ja am nächsten Tag arbeiten mußte.

Total am Ende mit den Nerven haben wir ein sogenanntes „Ein- und Durchschlafprogramm“ mit unserem Sohn absolviert. Als erstes wurde sein Bett aus dem Schlafzimmer verbannt und ein Babyphone angeschafft. Heute schlafen wir alle tief und fest die ganze Nacht durch und jeder in seinem eigenen Bett. Als mein Sohn neulich mal krank war, wollte ich ihn zu uns ins Bett holen, aber er hat solange gequengelt, bis ich ihn in sein Zimmer zurückgebracht hatte.

Durch diese Erfahrung kann ich nur sagen, daß ich nie ein Familienbett einführen würde. Klar, wenn die Kinder mal krank sind oder nicht schlafen können, Angst vorm Gewitter haben, dann können sie gerne zu uns ins Bett kommen, aber das muß die Ausnahme bleiben. Mein Mann und ich, wir liegen auch gerne im Bett und lesen oder fern, das geht mit Kind im Bett auch nicht.

Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, probiert es einfach aus und findet heraus, was für Euch das beste ist.

8. Daniela

Baby im Bett

Ich habe eine 15 Monate alte Tochter und auch wir haben in den ersten 6-8 Monaten das Baby mit in unser Bett genommen da ich auch gestillt habe und die nächtlichen Umbrüche von einem Zimmer ins Nächste die gemeinsame Nachtruhe von uns drein gestört hat! Nach dem Abstillen haben wir dann erst mal das Bettchen mit in Schlafzimmer gestellt und sie hat sich dann auch ganz schnell daran gewöhnt und schläft bis heute dort schön friedlich und die ganze Nacht durch! Und nach ca. 5 Wochen konnte wir sie dann ins eigene Kinderzimmer einquatieren! ;-))

Also keine Panik davor das Ihr das Baby nicht mehr aus dem Bett bekommst, denn jedes Kind spürt für sich selbst wann es lieber alleine in seinem Bett schlafen will!

7. Nicole

Baby im Bett

Wir praktizieren das Familienbett seit der Geburt unseres Sohnes (5 Monate) und möchten es nicht missen. Die Nächte sind absolut streßfrei, da ich das Aufwachen meines Sohnes bereits im Ansatz mitbekomme und entsprechend reagiere (meistens Stillen). Dadurch wacht er erst gar nicht richtig auf. Ich auch nicht, das man sich auf das Kind legt. Es ist ein Instinkt der einen gesunden Menschen davor bewahrt. Du „merkst“ im Schlaf ja auch, wo Dein Bett zu Ende ist und fällst nicht heraus.

Also nur Mut zum Familienbett – es ist wunderschön.

6. Eva

Baby im Bett

Ich habe keine guten Erfahrungen mir dem gemeinsamen Familienbett. Das Resultat war, das keiner von uns mehr richtig gut schlafen konnte. Und unser Sohn schlief in seinem eigenen Bett sofort durch, wohingegen er in unserem Bett mehrmals pro Nacht wach war und so lange rumwuselte, bis wir alle drei wach und entnervt waren.

Aber es gibt ja auch schöne Erfahrungen. Ausprobieren!

5. Elke

Baby im Bett

Beim gemeinsamen Schlafen im Familienbett geht es um viel mehr als um die Entscheidung wo das Baby schlafen soll. Dein Baby verläßt sich darauf, daß Du als Mutter in der Nacht genauso ständig zur Verfügung stehst wie tagsüber. Wenn Du die Bedürfnisse Deines Baby akzeptierst, wird Dir klar werden, daß Du Dein Baby durch das gemeinsame schlafen weder verwöhnst, noch ihm erlaubst, Euer Familienleben zu manipulieren.

Die meisten Kinder schlafen im Familienbett besser. Sie wachen seltner auf, haben weniger Alpträume und sind in der Nacht nicht so oft unruhig. Das gemeinsame Schlafen hilft den Kindern eine gesunde Einstellung zum Schlaf zu entwickeln. Sie lernen den Schlaf als etwas Schönes, als eine angenehme Zeit, eine Zeit der Nähe zu empfinden. ´Kinder die alleine schlafen(vor allen, wenn sie nicht alleine schlafen wollen) wachsen oft mit dem Gefühl auf, daß Schlafen eine Zeit der Angst, eine Zeit der Einsamkeit ist.

Es mag viele zwar überraschen, aber nicht nur das Baby schläft im Familienbett besser,sondern auch die meisten Mütter. Denn nicht nur das Baby empfindet nachts Trennungsangst, sondern auch Mamis. Wie oft lagt Ihr nachts wach und habt Euch gefragt: „Ist mit dem Kind alles o.k.?“

Das gemeinsame Schlafen funktioniert meistens, wenn die Einstellung dazu positiv ist. entstehen meistens erst dann, wenn mit dem Familienbett relativ spät begonnen wird. Viele Eltern sehen das gemeinsame schlafen als letzten Ausweg, wenn bereits Schlafprobleme entstanden sind. Sie lassen das Kind dann zwar zu sich, aber im Innersten wollen sie es nicht dort haben. Weder das Kind noch die Eltern sind an diese Schlafweise gewöhnt und es kommt keine Harmonie auf. Es scheint als könne das Baby die negative Einstellung der Eltern spüren und kommt einfach nicht zur Ruhe.

Also, traut Euch, das Familienbett zu praktizieren. Wir haben die besten Erfahrungen damit gemacht.

4. Annika

Baby im Bett

Auch wir praktizieren erfolgreich das Familienbett zu allseitiger Zufriedenheit. Allerdings liegt unser Baby (6 Monate) nicht in der Mitte, sondern auf meiner Seite am äußeren Bettrand. Vor dem rausfallen schützt ein Gitter, das unter die Matratze geklemmt wird. Das Kind hat auch eine eigene Decke bzw. Schlafsack, so daß ich denke, daß ich mich sicherlich nicht zu dicht ranbewege…

Mir ist es auch nicht zu eng, allerdings sollte das Bett insgesammt breit genug sein. Unseres ist 1,80 m und reicht bequem. Manchmal auch zu viert, wenn unser Sohn (4 Jahre) auch MAL zu Mami und Papi will. Aber meistens zieht er sein eigenes Bett vor.

3. Jana

Baby im Bett

Wir haben unsere beiden Süßen bei uns im Bett schlafen lassen, bis sie so ca. 7-10 Monate alt waren. Allerdings haben sie im Kinderwagenoberteil (Tragetasche) geschlafen. Dadurch konnten weder das Kind noch wir in die falsche Richtung robben. Trotzdem war das Kind nah bei uns. Nachts habe ich es als sehr angenehm empfunden, mich zum Stillen nur hinsetzen / anders hinlegen zu müssen, statt aufzustehen. Einen leichten Schlaf hat man eh, wenn man auf das Aufwachgeschrei eines Säuglings wartet – ob im eigenen Bett oder im Nebenzimmer.

Mit dem Sex kann man sich auch arrangieren (zumal die ersten 6 Monate der Sex eh noch nicht so angenehm war …), man kann leise sein, wenn das Kind schläft, oder eben ins Wohnzimmer oder so ausweichen.

Die Umgewöhnung ins eigene Bettchen haben wir immer gleich mit dem umzug ins Kinderzimmer verbunden. Das geschah jeweils im Alter, wo zumindest das nächtliche Stillen aufhören sollte, und wo die Kinder alt genug sind, um Tag und Nacht unterscheiden und einschätzen zu können.

Tagsüber haben wir die Kinder eigentlich immer eher auf dem Sofa (mit Stillkissen gesichert !) oder so hingelegt, damit sie begreifen, das Nacht und Bett zusammen gehören.

So in der Art würden wir es wieder machen. Unser Bett ist mit 1,40 m allerdings etwas schmal. Beim ersten Kind waren wir grade auf Wanderschaft, das heißt es schlief mit uns im Zelt – da gab es eh keine Frage, wer mit wem im Bett …

2. Karin

Baby im Bett

Wir praktizieren kein „richtiges“ Familienbett, da unser Sohn zuerst in seinem Bettchen einschläft und ich ihn nachts, wenn er aufwacht zu uns ins Bett hole. Dort kann ich ihn im Liegen stillen und meistens schlafen wir beide dabei ein, so daß er die restliche Nacht bei mir/uns im Bett schläft. Wir haben sein Kinderbett sowieso bei uns im Schlafzimmer stehen. Das ganze hat sicherlich Vor- und Nachteile. Ich genieße es, ihn neben mir zu haben und wenn ich aufwache ihn anzuschauen, wie er mit seinem Engelsgesicht schläft.

Aber, ich habe auch festgestellt, daß ich unruhiger schlafe. Wenn er mit mir unter der Decke liegt, habe ich Angst, ihn versehentlich unter der Decke zu ersticken. Also lege ich ihn in seinen Schlafsack oder unter seine eigene Decke. Wenn er unruhig schläft, bin ich bei jedem Geräusch sofort wach, wodurch ich in manchen Nächten 5-6 mal aufwache, was sehr nervig sein kann. Wir hatten bis vor kurzem ein Bett mit 160x200cm, was wirklich zu klein war, denn ich konnte mich oft gar nicht mehr richtig umdrehen, weil ich sonst meinen Mann oder Sohn geweckt hätte. Dadurch hat mir auch oft der Rücken weh getan. Jetzt haben wir ein neues Bett 200x200cm und genügend Platz für uns Drei. Ich habe auch schon versucht, zum Stillen aufzustehen und ihn in sein Bettchen zu legen. Er hat dabei keine Probleme gemacht, aber ich konnte mich kaum auf den Beinen halten vor Müdigkeit. Das Stillen im Bett finde ich viel angenehmer.

Unser Sohn schläft überall. Wir haben auch keine Probleme ihn in sein Bettchen zu legen. Er quengelt nicht, weil er unbedingt zu uns will. Aber, wir zwingen ihn auch nicht, wenn er noch gar nicht müde ist, in sein Bett zu gehen und dort einzuschlafen. Auch nicht tagsüber. Dann schläft er eh meistens auf der Couch oder auf unserem Bett oder sogar auf seiner Krabbeldecke. Daher verbindet er mit seinem Bett nichts Negatives.

Also, probiert es aus. Ihr werdet bald herausfinden, was für Euch und Euer Kind das Beste ist.

1. Svenja

Baby im Bett

Wir praktizieren das Familienbett auch erfolgreich. Wenn Kinder dran gewöhnt sind, bei den Eltern zu Schlafen (=weniger Platz) schlafen sie auch recht ruhig und bewegen sich relativ wenig im Schlaf.

Bei uns gibts jedenfalls keine Probleme und wir sind „vier in einem Bett“ 🙂

Kann ich nur empfehlen!!!

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