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Heute möchte die Redaktion von Adeba die Gelegenheit nutzen, um Euch am 15. Mai an den Internationalen Tag der zu erinnern. Das ist in der Tat wieder ein offizieller Gedenktag der Vereinten Nationen (UN) mit dem Ziel, die Bedeutung der für unsere Gesellschaft zu würdigen und ihre öffentliche Anerkennung und ihren Schutz zu fördern. Die Institution ist als kleinste Organisationseinheit eine ganz wesentliche Basis und auch persönliches Rückzugsgebiet in unserem gesellschaftlichen .

Unser Grundgesetz (GG) stellt die unter einen besonderen Schutz. Dies drückt sich beispielsweise in den erheblichen steuerlichen Vergünstigungen für verheiratete Paare mit ern aus. Gleichzeitig ist der Internationale Tag der eine Mahnung an die , gesellschaftliche Missstände wie prekäre Arbeitsverhältnisse r oder den aktuellen Pflegenotstand auf die Tagesordnung ins Parlament zu bringen.

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Der Internationale Tag der erinnert zudem daran, dass der nicht nur eine wichtige wirtschaftliche und politische Funktion innewohnt, sondern vor allem auch wohlverdiente Erholung, Zuwendung und Zuneigung für die Menschen bedeutet und so psychische Stabilität spendet. Gerade für unsere er sind die Geborgenheit, die Wärme und die innerhalb des familiären Verbandes unverzichtbar.

Die war und ist über die Zeiten immer wieder großen Veränderungen unterworfen. Einstmals bedeutete einen großen Verbund aus Groß- und Urgroß, , Onkel und Tanten und unzähligen Enkelern. Heute gibt es dagegen viele (bewusst) erlose Paare oder es haben sich sogenannte Patchwork-n zusammengerauft, andere mühevoll alleinerziehend und manche entscheiden sich für die Adoption eines Waisenes.

Der Internationale Tag der ist eine gute Gelegenheit, einmal über die eigene ssituation bewusst nachzudenken und vielleicht dankbar zu sein für das große Glück, innerhalb einer anderen n Menschen anzugehören, denn jeder Tag hat das Potenzial, einschneidende, unumkehrbare Veränderungen hervorzubringen.

Als kleine Zusatzinformation hier noch eine finanzielle Info des Expertenteams:

 Wer bekommt er?

er können in der Regel die beantragen. Als gelten in diesem Zusammenhang nicht nur die leiblichen , sondern auch Adoptiv- oder Stief. Lebt das bei den Groß- oder Pflege, können auch sie er erhalten. Ausgezahlt wird es immer nur an einen Berechtigten. Zum 1. Juli 2019 wird das er erhöht: Für das erste und zweite erhalten nun jeweils 204 Euro im Monat, für das dritte 210 Euro. Für das vierte und jedes weitere gibt es monatlich 235 Euro. er erhalten für ihren Nachwuchs bis zum 18. sjahr, für er ohne Arbeitsplatz bis zum 21. und für er in der Ausbildung bis zum 25. sjahr. Bei Letzteren kann der aber unter Umständen entfallen, wenn sie nach Abschluss einer erstmaligen Berufsausbildung oder eines Erststudiums mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten. Für er, die wegen einer Behinderung nicht selbst ihren sunterhalt bestreiten können, gilt die Zuwendung unbegrenzt.

er oder erfreibetrag?

er und erfreibetrag sind eng miteinander gekoppelt, um den Grundbedarf der er einer zu decken. Dabei gilt: Entweder er oder erfreibetrag, beides zusammen ist nicht möglich. Der erfreibetrag wird anders als das er nicht ausgezahlt, sondern ist ein Freibetrag, der vom zu versteuernden Einkommen abgezogen wird und sich bei der Berechnung der Einkommensteuer steuermindernd auswirkt. Ob die erzahlungen oder der erfreibetrag für Steuerpflichtige vorteilhafter ist, prüft das Finanzamt automatisch im Rahmen einer Günstigerprüfung. Nur wenn der Steuervorteil durch den erfreibetrag die Höhe des eres übersteigt, gewährt das Finanzamt diesen. Bei Verheirateten ergibt sich ab einem zu versteuernden Einkommen von ca. 64.000 Euro ein Steuervorteil durch den erfreibetrag gegenüber dem gezahlten er, bei Alleinstehenden ab ca. 34.000 Euro.

Wichtig: Das er wird vom Finanzamt in jedem Fall auf den Steuervorteil aus dem erfreibetrag angerechnet – egal, ob man es erhalten hat oder nicht. Daher ist es wichtig, dass ein erantrag gestellt wird, auch wenn man von vorneherein weiß, dass der erfreibetrag sich günstiger auswirkt.

erzuschlag für mit geringem Einkommen

Der erzuschlag unterstützt , die zwar ihren eigenen sunterhalt bestreiten können, nicht aber den ihrer er. Der Zuschlag von maximal 170 Euro monatlich pro soll zusammen mit dem er den durchschnittlichen Bedarf von ern decken. Für den Wohnbedarf kann zusätzlich Wohn beantragt werden. Außerdem können - und Sachleistungen für Bildung und Teilhabe gewährt werden. Der erzuschlag wird nicht an Empfänger von Arbeitslosen II gezahlt. Das Einkommen der muss mindestens 900 Euro brutto für Paare, für 600 Euro betragen. Es darf außerdem nicht über der individuell berechneten Höchstgrenze liegen. Experten weisen darauf hin, dass der erzuschlag schriftlich bei der örtlich zuständigen nkasse beantragt werden muss.

 Entlastungsbetrag: Steuervorteil für

Mit dem Entlastungsbetrag schafft der Staat eine zusätzliche steuerliche Erleichterung für . Diese ist allerdings an einige Bedingungen geknüpft: Nur der teil, der das er oder den erfreibetrag erhält, kann den Entlastungsbetrag erhalten. Das muss ausschließlich in der Wohnung des teils gemeldet sein, der das er oder den erfreibetrag erhält. Der darf nicht mit anderen Erwachsenen in einer s- oder Hausgemeinschaft wohnen. Ausnahme ist das eigene volljährige , für das ein auf er besteht. In der Anlage der Steuererklärung muss die Steueridentifikationsnummer des es angegeben werden. Der Entlastungsbetrag liegt bei 1.908 Euro pro Jahr für das erste und steigt um 240 Euro für jedes weitere. Er verringert das zu versteuernde Einkommen des berechtigten teils.

Anmerkung: der zweite Teil ist eine gute PM mit von ARAG

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