Werbung 1

Die Deutschen lieben den Wellness-Tou­ris­mus, immer mehr Menschen möchten hierzulande ihren mit Medical Wellness* verknüpfen. In unserem leider stets zu kurzen möchten wir so viel wie möglich erreichen: Entspannung von der Arbeit, körperlich ausruhen, viel Zeit mit unseren Kindern verbringen. Und für die soll auch etwas dabei sein, zum Bei ein totaler Check-up, Beratung durch Spezialisten oder auch gleich ein Bündel geeigneter Anwendungen durchziehen.

Medical Wellness in Kroatien

Werbung 2

* Medical Wellness – basiert auf einer Kombination von herkömmlicher medizinischer , alternativer smethoden und dem Relaxen gemäß dem traditionellen SPA-Bereich.

Medical Wellness ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des Lebens der Deutschen, aber auch anderer Europäer geworden. Dazu ein paar Daten des „Deutschen Medical Wellness Verbandes“:

  • 89 Prozent aller er entscheiden sich für einen s-Wellness- pro Jahr.
  • 51 Prozent machen sogar jedes Jahr mehrere Wellness-e.
  • 48 Prozent suchen ihr Hotel danach aus, ob es dort Angebote von sprogrammen gibt.
Lutz Lungwitz 1. Vorsitzender Deutscher Medical Wellness Verband e.V.
Lutz Lungwitz 1. Vorsitzender Deutscher Medical Wellness Verband e.V.

Vor Kurzem fand in die weltgrößte Reisemesse „Internationale Tourismus Börse“ (ITB) statt. Ein wichtiger Diskussionspunkt war dieses Mal der Anspruch des modernen Touristen und die Frage danach, welche Antworten der Wirtschaftszweig des Wellness-Tourismus darauf geben kann. Die Fragen von Adeba.de beantwortete der Vorsitzende des Deutschen Medical Wellness Verbandes Lutz Lungwitz wie folgt:

https://magazin.adeba.de/medical-wellness-in-malaysia/

Adeba: „Herr Lungwitz, könnte man sagen, dass sich der Wellness-Tourismus in letzter Zeit besonders dynamisch entwickelt?“

Lungwitz: „Ja, das erkenne ich ganz klar so. Die Ansprüche der Touristen wachsen eindeutig. So ungefähr 48 Prozent der deutschen Touristen interessieren sich sehr für Wellness-Tourismus und wollen ihren nicht mehr nur passiv am Strand liegend verbringen, sondern zugleich auch etwas Nützliches für ihre tun.

Das bedeutet, dass es für die Hotels jetzt immer wichtiger wird, mit einem SPA-Bereich aufwarten zu können. Dabei muss es sich nicht unbedingt um einen riesigen Schwimmingpool handeln, aber es sollte im Hotel unbedingt einen guten Wellness-Bereich einschließlich Sauna geben.

Aber das ist noch nicht alles, denn die nächste Frage der Gäste weist stets in die Richtung nach den Möglichkeiten für medizinische en. Wir haben es hierbei vielleicht mit einer neuen Dimension der der Tourismus-Industrie zu tun. Man könnte das als „Medical Wellness“ oder auch „Healthy Tourism“ bezeichnen, was nach meiner Meinung nur eine Definitionsfrage ist, im Grunde meint beides aber das Gleiche.“

Adeba: „Das heißt also, die Touristen wünschen sich eine Möglichkeit, während ihres s einen aufsuchen zu können, um gegebenenfalls gleich ihre lichen Probleme mit erledigen zu können?“

Lungwitz: „Ja, ganz besonders dann, wenn die Touristen im Ausland, zum Bei in Polen oder Spanien, machen, suchen sie oftmals die Beratung von Ärzten, zum Bei mit Blick auf die berühmte „zweite Meinung“ und auch hinsichtlich der verschiedenen infrage kommenden smethoden. Viele Hotels haben schon darauf reagiert und gerade diesen Bereich aktiv aus, indem sie die ihres medizinischen Services durch eine intensive Zusammenarbeit mit Ärzten deutlich steigern.“

Adeba: „So gesehen müssen moderne Familienhotels das komplette Service-Spektrum von der Animation für Kinder bis zur medizinischen der Erwachsenen im Angebot haben. Also für alle Familienmitglieder etwas? Während die Kinder en oder unterhalten werden, bekommen die Erwachsenen kosmetische und medizinische Anwendungen?“

Lungwitz: „Ja, genau diesen Weg haben die Hotels jetzt eingeschlagen. Und das kann man unterhaltsam gestalten. Zum Bei werden auch die Programme für die Kinder am gesunden orientiert. Es ist ja kein Geheimnis, dass viele moderne Kinder zu Übergewicht neigen, sogar zu Adipositas. Diesen Kindern kann und sollte man auf erische Art beibringen, sich richtig zu ernähren, gerade weil ja die Hotels die Möglichkeit dazu haben, eine ausgewogene Ernährung anzubieten. An guten Ideen jedenfalls fehlt es nicht. Am mit den Kindern kann zum Bei ein Logopäde beteiligt werden oder ein Zahn erteilt dabei eine Lektion darüber, wie man seine Zähne richtig pflegt und so weiter.

Im Prinzip können solche sfördernden dazu dienen, dass sich die ganze Familie einen gesunden angewöhnt, angefangen von körperlichen Übungen bis zu den Essgewohnheiten. In dieser anderen Situation fernab der eigenen vier Wände funktioniert das fast automatisch und ganz natürlich.“

Adeba: „Es liegen inzwischen Daten vor, die belegen, dass in wirtschaftlichen Krisensituationen wie zum Bei in den Jahren 2008 und 2009 derartige Branchen wie der Medical und der Wellness Tourismus kaum betroffen sind.“

Lungwitz: „Feststeht, dass das gesamte Segment des touristischen Business in den letzten zehn Jahren stabil gewachsen ist, wovon übrigens auch benachbarte Branchen wie das Versicherungswesen profitieren, die diesbezüglich neue Produkte für ihre Kunden entwickelt haben.

Für unsere Gesellschaft steht doch fest, dass wir sehr wahrscheinlich länger als unsere Eltern arbeiten müssen, das heißt, man muss solange wie möglich gesund und arbeitsfähig bleiben. Auf der anderen Seite bietet uns die moderne Zeit viele tolle Möglichkeiten in den Bereichen Sport, Hobby, Unterhaltung, um im Zuge deren Ausübung länger gesund und fit zu bleiben.“

https://magazin.adeba.de/medical-wellness-in-der-tuerkei/

 

Weitere Infos und Bücher zum Thema bei unserem Partner:
Weitere Infos und alle Preise (Partner-Link)

Komm in unser großes Mütteforum mit 3 Millionen Beiträgen
Eltern und Mütter Forum

Werbung 3

Dir gefällt dieser Artikel? Ja! Du willst mehr Artikel von uns lesen? Ja! Du willst, dass wir in Adeba weitermachen? Ja! Dann unterstütze bitte unser Projekt mit einer Spende für die Kaffeetasse als Anerkennung für die vielen Autoren. :-).




Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here