Nicht nur für den Ort, sondern auch für die Art und Weise der gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Denn es gibt ganz verschiedene sarten. Auch hier hat sich adeba.de für Dich erkundigt und stellt Dir die unterschiedlichen sarten kurz vor.

1. Natürliche

Eine ist etwas Natürliches und bedarf in der Regel keiner technischen Hilfsmittel. Deshalb geht der Trend immer mehr zum natürlichen svorgang. Das heißt, in den verschiedenen sphasen wird Dein Körper beispielsweise durch einen shocker oder ein warmes Bad unterstützt. Auch in der Eröffnungsphase kannst Du Dich weiter frei bewegen und eine für Dich angenehme Position wählen, also Deiner Intuition folgend kannst Du dann stehend, liegend, im Wasser oder mit einem anderen Hilfsmittel entbinden. Für Dich kannst es sehr hilfreich sein, wenn Du selber entscheiden kannst, wie Du entbinden möchtest. Denn in einer entspannten und angstfreien Atmosphäre lässt sich die leichter bewältigen.

2. Wasser

In shäusern und auch Krankenhäusern gibt es zunehmend die Möglichkeit, im Wasser zu entbinden. Für Dich als Gebärende ist das eine sanfte und schmerzlindernde Form der , denn das warme Wasser wirkt entspannend und krampflösend. Auch wird der durch das warme Wasser elastisch und dadurch kommt es nicht so häufig zu Dammverletzungen. Deinem Kind kann bei der Wasser nichts passieren. Die Angst es könnte zum Beispiel ertrinken ist unbegründet, denn das Neugeborene besitzt einen natürlichen Tauchreflex. Verläuft Deine normal, dann spricht nichts gegen eine Wasser. Dabei werden die Herztöne des Kindes regelmäßig kontrolliert und Du kannst im Wasser die Dir am angenehmste Positionen wählen, also liegen, hocken oder im Vierfüßlerstand entbinden.

3. Kaiserschnitt

Muss Dein Säugling auf dem operativen Weg entbunden werden, spricht man von einem Kaiserschnitt (medizinisch Sectio). Hierfür wird ein kleiner Querschnitt am Unterbauch an der Schamhaargrenze durchgeführt und Dein Neugeborenes durch den Bauch aus der herausgehoben. Die Zahl der Kaiserschnitte ist in Deutschland stark angestiegen und mittlerweile kommen gut ein Drittel der Säuglinge per Kaiserschnitt zur Welt.

Gründe für einen Kaiserschnitt

Bereits vor der kann es Gründe geben, die für einen Kaiserschnitt sprechen, so sind das zum Beispiel

  • es ist eine Mehrlings
  • das Ungeborene ist krank oder befindet sich in einer für die ungünstigen Lage
  • das Becken der Mutter ist zu eng oder die ist bereits einmal operiert worden
  • eine Erkrankung der Mutter lässt eine vaginale nicht zu
  • die liegt teilweise oder sogar ganz vor dem
  • die Mutter ist mit HIV oder einer anderen Infektionskrankheit infiziert und es soll verhindert werden, dass sich der Säugling während der ansteckt

Auch wenn ursprünglich eine vaginale geplant ist, so können bestimmte Gründe für einen ungeplanten Kaiserschnitt sprechen

  • der Kopf des Kindes passt nicht durch das Becken der Mutter
  • die löst sich ab
  • der svorgang dauert sehr lange an und die Mutter ist sehr erschöpft
  • das Kind leidet unter Sauerstoffmangel, z.B. weil sich die Nabelschnur um den Hals geschlungen hat
  • die Herztöne des Kindes verschlechtern sich
  • nach einem Blasensprung besteht die Gefahr einer aufsteigenden Infektion
  • die Mutter hat

Ein Grund für die Zunahme von Kaiserschnitten ist auch, dass viele Frauen einen „Wunschkaiserschnitt“möchten, das heißt einen Kaiserschnitt ohne medizinische Notwendigkeit. Auch die Zunahme von Risikoen steigt und bedingt dadurch ist eine Zunahme von Kaiserschnitten. Ein Großteil der Kaiserschnitte wird ohne Vollnarkose und mit einer Periduralanästhesie (PDA) durchgeführt. Das heißt, Du als Mutter bleibst wach und kannst hinter einem Tuch auf Dein Neugeborenes warten. Der Kaiserschnitt ist ein Eingriff mit wenigen , aber es handelt sich um einen operativen Eingriff und damit verbunden sind die allgemeinen einer OP, wie zum Beispiel Thrombose oder Embolie. Darüber hinaus gibt es nach dem Kaiserschnitt eine Schnittwunde, die Schmerzen verursacht und abheilen muss. Auch ist nach einem Kaiserschnitt die Wahrscheinlichkeit größer, dass auch zukünftige en mittels Kaiserschnitt entbunden werden müssen.

4. Zangen

Wenn eine vaginale mit Hilfe einer szange durchgeführt wird, dann spricht man von einer Zangen. Die Zange besteht aus zwei Löffeln, die nacheinander in die Scheide eingeführt werden, dort den Kopf des Ungeborenen umfassen und dann das vorsichtig aus der herausziehen. Zum Einsatz kommt die szange beispielsweise, wenn die Frau aufgrund einer körperlichen Einschränkung bzw. aus Erschöpfung nicht ausreichend pressen kann. Auch wenn sich die Herztöne des Kindes während der Austreibungsphase verschlechtern, kann die Zange zum Einsatz kommen. Damit die szange verwendet werden kann, ist ein Dammschnitt und eine lokale Betäubung erforderlich. Die Zange wird in der modernen nur noch relativ selten verwendet.

5. Saugglocken

Bei der Saugglocken (medizinisch auch Vakuumextraktion) handelt es sich um die am häufigsten durchgeführte vaginal-operative smethode. Dabei zieht der Arzt den Kopf des Ungeborenen mittels einer Vakuumglocke aus dem skanal, um den ins Stocken geratene svorgang zu beschleunigen. Die Saugglocke kommt dann zum Einsatz, wenn die Mutter aus Erschöpfung oder anderen Gründen nicht ausreichend pressen kann. Auch bei der Saugglocke ist meistens ein Dammschnitt und eine lokale Betäubung nötig. Nach der hat das Neugeborene eine Geschwulst am Kopf und der Kopf sieht oft länglich verformt aus. Allerdings bildet sich Verformung und Geschwulst meist innerhalb der ersten Woche zurück.

Die natürliche Geburt mit HypnoBirthing

Gut informiert und Deinem Gefühl folgend, kannst Du Dich nun für die für Dich beste sart entscheiden.

Autor: jb

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