Mittwoch, September 22, 2021
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Zahnen: Warum Sie nicht nur Ihre eigenen Zähne, sondern auch den Milchzahn Deines Babys pflegen solltest.

Gesunde Zähne von Anfang an - Zahnpflege für Ihr Kind

Die Milchzähne bilden das Fundament für ein gesundes Gebiss. Informationen rund um den Milchzahn und das Zahne und worauf Ihr als Eltern unbedingt achten solltet  hat adeba.de für Euch zusammengefasst.

Studien über das Zahnen von Babys

Eine neue Studie von Forschern der University of Missouri-Kansas City fand heraus, dass Menschen mit gesunden Milchzähnen signifikant niedrigere Raten von Parodontalerkrankungen und ein höheres Niveau der Zahngesundheit insgesamt aufweisen als Menschen mit einer Vielzahl anderer Zähne. Die Autoren der Studie sagen, dass Milchzähne ein Marker für eine gute Mundgesundheit sind und dass Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Zähne vor Parodontalerkrankungen schützen können. Die ersten Zähnchen sind anscheinend die wichtigsten. Eltern sollten deshalb schon am Anfang darauf achten, damit die bleibenden Zähne gute Startbedingungen haben.

Zahnen

zahnen
Zahnen: Photo by 263582 on Pixabay

Milchzähne sind der erste Satz Backenzähne, der sich bei der Geburt eines Babys bildet. Im ersten Lebensmonat bestehen die Milchzähne dabei nur aus kortikalen und palatinalen (Eckzähnen) Zähnen.

Sollten die Milchzähne von Babys geputzt werden oder nicht?

Die Frage, die so oft gestellt wird, lautet: „Sollten die Zähne eines Kindes geputzt werden oder nicht?“. Bevor Sie sich entscheiden, möchten wir Ihnen die Vor- und Nachteile des Zähneputzens Ihres Kindes erläutern.

Diese Frage wurde mir oft gestellt, als ich begann, mein Kind an das Kauen und Zähneputzen heranzuführen. Die Antwort ist einfach, aber sie kann verwirrend sein, wenn man nicht weiß, warum oder wie man Babyzähne behandelt.

Es ist wichtig, die Zähne Ihres Kindes zu putzen, weil ihr Mund voller Bakterien ist. Dies kann zu Zahnfleischerkrankungen und anderen Gesundheitsproblemen führen. Wenn Sie die Zähne Ihres Kindes nicht putzen, werden die Zähne mit der Zeit schwach und können nicht mit dem Rest des Körpers mithalten.

Was sind die Anzeichen für einen lockeren Zahn im Mund eines Kindes?

Milchzähne sind Zähne, die sich bilden, nachdem im Mutterleib keine Milch mehr produziert wird. Milchzähne bilden sich in der Regel vor dem Alter von 6 Monaten. Es ist wichtig zu wissen, dass Milchzähne in allen Formen und Größen vorkommen. Sie können zart, gerade oder schief sein. Manche Babys haben nie Milchzähne, weil sie mit ihnen geboren werden. Sie fallen meist von alleine aus. Man kann es leicht erfühlen. Oft wackeln die Kindr mit der Zunge am Zahn und päsentieren ihn dann voll Stolz den Eltern.

Kann man seine Milchzähne verlieren?

Man sollte es unbedingt. Wir kennen keine  Fall von Menschen, die Ihre Milchzähne noch haben.

Was ist der Unterschied zwischen Milchzähnen und bleibenden Zähnen?

Der Hauptunterschied zwischen Milchzähnen und bleibenden Zähnen ist, dass Milchzähne nur vorhanden sind, während sich der Kiefer des Kindes entwickelt. Permanente Zähne können von Geburt an vorhanden sein und werden während des täglichen Kauens vom Kiefer bedeckt. Milchzähne werden nicht durch die Ernährung beeinflusst, sie entwickeln sich also unabhängig von der Kieferentwicklung des Babys.

Woran erkennt man, dass der erste Zähnchen eines Babys gekommen ist?

Milchzähne haben in der Regel eine weiße Farbe, während die bleibenden Zähne schwarz oder gelb sind. Obwohl Milchzähne leichter sichtbar sind, gelten sie nicht als so stark und haltbar wie bleibende Zähne. Wenn Du Milchzähne hast und zu bleibenden Zähnen wechseln möchtest, finden du hier eine Liste von Gründen, warum.

  • Sind größer
  • haben eine Wurzel
  • halten länger

Was kann passieren, wenn der erste Zahn eines Babys zu früh kommt?

Dann hatten die Eltern ebenfalls fühe Zähnchen, da die Zahnentwicklung erblich ist.

Wann kommen die ersten Milchzähne bei Babys?

Die Milchzähne entwickeln sich aus dem Hauptzahn, in der Regel etwa sechs bis 12 Monate nach der Geburt, zum Dauergebiss. Die Milchzähne werden während der Kindheit durch bleibende Zähne ersetzt. Milchzähne sind in der Regel symptomlos, aber wenn sie fehlen oder kaputt sind, können sie später im Leben Probleme verursachen.

Warum heißt der Milchzahn – Milchzahn?

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Milchzahn: Photo by bigbear on Pixabay

In den ersten Lebensmonaten wird der Säugling mit Muttermilch oder Ersatzmilch ernährt – und genau in der Zeit kommen ja auch die ersten Zähnchen. Die Vermutung liegt also nahe, dass die Bezeichnung Milchzahn deshalb entstanden ist. Erstmals soll der Begriff Milchzahn im 16. Jahrhundert erwähnt worden sein und bezog sich auf die Zahndurchbruchphase während der Stillzeit. Übrigens, auch in anderen Sprachen werden die ersten Zähne so bezeichnet, so spricht man im Englischen zum Beispiel vom „milk teeth“.

Wann entwickeln sich die Milchzähne?

Du hast gerade erst festgestellt, dass Du schwanger bist und kostest die erste große Freude so richtig aus – da sind die Milchzähne Deines Kindes bereits da.

Wie viele Milchzähne hat ein Baby?

Also, sie sehen natürlich noch nicht wie echte Zähne aus, aber um die 8. bis 10. Schwangerschaftswoche sind alle 20 Milchzähne angelegt.

Sie sehen wie kleine weiche Knospen aus und noch im Mutterleib werden sie härter und bereits vor der Geburt sind die Milchzähne eigentlich startklar für den Weg in die Mundhöhle. Insgesamt dauert es 2 bis 4 Jahre bis die Milchzähne komplett fertig sind.

Wann kommen die ersten Milchzähne durch?

Die ersten Milchzähnchen kommen, wenn Dein Säugling etwa ein halbes Jahr alt ist. Meist zeigen sich zuerst die mittleren Zähne im Unterkiefer. Allerdings ist das von Kind zu Kind auch unterschiedlich und so kann es auch gern mal länger dauern, bis sich der erste Milchzahn zeigt.

Der Zahndurchbruch

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Zahndurchbruch: Photo by danielkirsch on Pixabay

Der fertige kleine Milchzahn ist bereits mit einem recht harten Schmelz überzogen – den braucht er auch, um überhaupt durch das Zahnfleisch hindurch zu kommen. Der kleine Zahn drückt also von unten immer weiter gegen die Zahnfleischdecke bis dann die dünne Zahnfleischdecke eine Lücke freigibt, durch die der Zahn herauskommen kann. Erste Anzeichen für das beginnende Zahnen sind verstärktes Sabbern und das Herumbeissen auf Rassel oder Beißring.

Für Deinen Schatz beginnt damit eine schwierige Zeit, denn er ist im Alter von einigen Monaten noch nicht in der Lage zu verstehen, was da passiert – er merkt nur „Da passiert was, was unangenehm und nicht schön ist!“.

Mal brennt es im Mund, mal kitzelt es und wenn das Zahnfleisch angeschwollen ist, dann tut es auch weh. Für Dein Kind ist das keine einfache Zeit, auch weil zusätzlich das Spannungsgefühl im Mund ungewohnt und unangenehm ist. Die Kleinen sind in der Zeit also weinerlicher, unruhiger und auch nervöser. Es gibt auch Kinder die in der Zeit regelrecht krank sind und mit Durchfall, Wundsein oder ähnlichem reagieren.

Wenn wir uns den Zahndurchbruch anschauen stellen wir fest, dass er in der Regel zu den angegebenen Zeiten stattfindet. Die Reihenfolge kann natürlich variieren. Für weitere wichtige Informationen zur Zahngesundheit Deines Kindes erhältst Du von Deinem Zahnarzt oder Kinderarzt.

Unser Tipp: Unterstütz die gesunde Entwicklung der Zähne Deines Kindes:

Melde Dein Kind im Alter von 9 Monaten für ein erstes Beratungsgespräch bei Deinem Zahnarzt an.

Tipp:

  • Eine extra Portion Liebe und Zuwendung tut Deinem Schatz dann besonders gut.
  • Und dann probiere aus, was Deinem Kind gut tut – oft hilft ein Beissring (der kann auch gekühlt, aber auf keinen Fall gefroren sein!)und bei wundem Zahnfleisch hilft Zahnungsgel.
  • In Rücksprache mit Deinem Kinderarzt kann unter Umständen auch ein Schmerzmittel Linderung bringen.

Die richtige Zahnpflege von 0 bis 3 Jahren

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Zahnpflege vom Milchzahn: Photo by Bru-nO on Pixabay

Bereits vor dem Durchbruch der Milchzähne kannst Du sie pflegen bzw. vor allem Dein Kind an die spätere Zahnpflege gewöhnen. Dafür streichst bzw. massierst Du den zahnlosen Kiefer des Säuglings.

So bald die ersten Milchzähne da sind – kann es mit der Zahnpflege losgehen. So ein Babyzähnchen reinigst Du am besten sanft mit einem Wattestäbchen oder einen weichem Lappen. Dabei fährst Du vorsichtig um die ersten Zähnchen herum und auch über sie hinweg. Das Zahnfleisch ist während und nach dem Zahnungsprozess sehr empfindlich, deshalb ist sanfte Pflege geboten.

Dann geht es weiter mit der Zahnpflege und anfänglich bürstest Du die Milchzähne ohne Zahnpasta, morgens und abends jeweils ein bis zwei Minuten. Benutze unbedingt eine spezielle Kinderzahnbürste und ab dem ersten Lebensjahr kann dann auch Zahnpasta dazukommen, verwende dabei eine spezielle Kinderzahnpasta, die hat in der Regel einen reduzierten Fluoridgehalt und ist auf die Bedürfnisse von Kinderzähnen abgestimmt.

Die richtige Ernährung

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist wichtig für Dein Kind und ist ebenfalls Grundlage für gesunde und widerstandsfähige Zähne. Besonders wichtig für Knochen und Zähne sind dabei Calcium und Vitamin D. Wichtig ist auch Fluor, es härtet den Zahnschmelz und mach ihn dadurch widerstandsfähiger.

Calcium-Lieferanten sind zum Beispiel: Milch, Milchprodukte, Eier, Brot, Blattgemüse, Bohnen und Früchte.

Vitamin D ist besonders in Vollmilch, Butter und fettem Fisch enthalten.

Für Säuglinge empfiehlt sich im ersten Lebensjahr eine spezielle Vitamin D Prophylaxe in Kombination mit Fluor. Vorsicht bei Fruchtsäften – denn die enthalten nicht nur Zucker, sondern auch Säure. Du musst Säfte allerdings nicht vom Speisezettel streichen, achte vielmehr darauf, dass Dein Kind nicht aus einer Nuckelflasche trinkt, zügig trinkt und unter Umstände verdünne die Säfte einfach.

Sie haben vielleicht den alten Spruch „Zähne sind zum Kauen da, nicht zum Lächeln“ gelesen. Wenn Sie so sind wie ich, ist Lächeln eines der ersten Dinge, die Ihnen in den Sinn kommen, wenn Sie den Ausdruck „Milchzähne“ hören. Aber Lächeln ist ein wichtiger Teil der Entwicklung. Wir lächeln, weil es Serotonin freisetzt, und Serotonin ist ein Hormon, das hilft, unsere Stimmung und unser Energieniveau zu regulieren. Es signalisiert auch anderen Teilen des Gehirns, mehr Serotonin zu produzieren. Warum lächeln wir also nicht mehr?

Sie haben vielleicht den alten Spruch „Zähne sind zum Kauen da, nicht zum Lächeln“ gelesen. Wenn Sie so sind wie ich, ist Lächeln eines der ersten Dinge, die Ihnen in den Sinn kommen, wenn Sie den Ausdruck „Milchzähne“ hören. Aber Lächeln ist ein wichtiger Teil der Entwicklung. Wir lächeln, weil es Serotonin freisetzt, und Serotonin ist ein Hormon, das hilft, unsere Stimmung und unser Energieniveau zu regulieren. Es signalisiert auch anderen Teilen des Gehirns, mehr Serotonin zu produzieren. Warum lächeln wir also nicht mehr?

– Die Unterschiede zwischen Milchzähnen und bleibenden Zähnen

– Klassifizierung der verschiedenen Zahntypen

– Die verschiedenen Funktionen der Mundhöhle

– Die verschiedenen Stadien, die die Zähne durchlaufen: 2-3 Jahre, 4-5 Jahre, 6 Jahre und darüber hinaus

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